Various - Africa Airways Five (Brace Brace Boogie 1976 - 1982) Vinyl - Vinyl Record
RELEASE

Verschiedene – Afrika-Fluglinien Fünf (Klammer Klammer Boogie 1976 - 1982)

LABEL:   Africa Seven

ARTISTS: Various
RELEASE DATE: 2019-01-01
CATALOGUE NUMBER: ASVN050
FORMAT: 12" Vinyl
STYLE: Funk, Afrobeat, Disco, Boogie

Es ist wieder so weit. Der Himmel ruft, und es ist Zeit, in unseren treuen Düsenflieger zu steigen – zum fünften Ausflug von Africa Sevens erstklassiger Zusammenstellung „Africa Airways“. Für Band 5 heißt es: Haltet euch fest für 10 Portionen Afro-Boogie-Genuss. Wir drehen den Boogie-Takt hoch mit The Black Bells Group (der ersten Band des Sängers Sidney „Patrick Duteil“, der später zum Paten des französischen Hip-Hop wurde und ein bekannter Fernsehmoderator war). Hier schwingt der Rhythmus … der perfekte Auftakt. Als Nächstes folgt der in Deutschland lebende kamerunische Musiker und Cousin von Manu Dibango, Charly Kingson, mit diesem Bass-Synthesizer-Boogie, der ordentlich stampft. Mächtige Bläser und jazzige Trompeten legen zusätzlich glitzernde Schichten darüber. Danach ist es Zeit für etwas vom Highlife angeregten Boogie vom Ghanaer Gyedu Blay Amboley. Highlife, verschmolzen mit Reggae, Disco, Boogie und Jazz – ganz so, wie es der Text sagt. Als Nächstes treffen wir unseren Africa-Seven-Freund Eko wieder, diesmal unter seinem Namen Dikalo. Der kamerunische Meistermusiker ist in Bestform, mit wuchtigen Bläsern und tiefer Schlagarbeit, getragen von einem antreibenden Afro-Boogie-Rhythmus. Zum Abschluss von Seite A geht es noch einmal nach Kamerun, um mit Jean „Mekongo President“ zu grooven. Stellt euch Bernard „Chic“ Edwards am Bass vor, mit etwas afrikanischer Art – dann seht ihr: Es sind der tiefe Basslauf und Afrobeat-Trommeln, die dieses Kleinod vorantreiben. Wir eröffnen die zweite Seite langsam und zielstrebig mit dem heiß begehrten „French Girl“ von Fotso. Tropfende Bass-Synthesizer-Rhythmen und ein wundersames Spiel aus Schlagwerk und Trommeln verbinden sich mit Klavierfiguren zu einem Stück mit ganz eigenem Klang. Als Nächstes kommt unser Freund Tala AM mit dem fußstampfen­den „Sugar Lump“. Danach folgt JK Mandengue – mit ganz sicher dem eingängigsten Refrain, den ihr heute hören werdet. Der Nigerianer Jide Obe wird mit Synthesizer und Clavinet klangreich und gibt dazu vernünftige Ratschläge fürs Ausgehen: „Too Young“. Wir beschließen das Album mit einem Stück von unserem guten Freund des Labels Jo Bisso, unter seinem Namen Mulamba. Es klingt wie eine lange verschollene Fernsehmelodie aus einer späten Sendung um 1977. Also los – runter auf die Tanzfläche und Boogie mit dem nagelneuen Tanz in der Stadt, Leute … dem Dashiki. Bis Band Sechs abhebt, ist es Zeit, die Sicherheitsgurte zu lösen, Leute.

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