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Release
Lo Borges – Lo Borges
PRICE £24.99 (£29.99 Incl VAT)
LABEL VampisoulEntdecken Sie ein verborgenes Kleinod der brasilianischen Musik. Aufgenommen im selben stürmischen Jahr wie das legendäre „Clube da Esquina“ zeigt dieses selbstbetitelte erste Soloalbum Lô Borges im vollen schöpferischen Aufschwung. Von den schimmernden Gitarren in „Você Fica Melhor Assim“ über die verträumten Melodien von „Canção Postal“ bis zum vom Jazz durchzogenen Schwung von „Calibre“ verbindet das Album brasilianische Populärmusik mit Rock, Soul und feinen, psychedelischen Anklängen. Neuauflage auf 180‑g‑Schallplatte. Noch bevor er 20 wurde, veröffentlichte Lô Borges eines der fesselndsten Alben aus Brasiliens reicher Musiklandschaft — eine Platte, die damals irgendwie unbeachtet blieb, seither jedoch für Hörerinnen und Hörer auf der ganzen Welt zum Kultliebling geworden ist.
Aufgenommen im selben stürmischen Jahr wie das legendäre „Clube da Esquina“ — die bahnbrechende Zusammenarbeit mit Milton Nascimento und Beto Guedes — zeigt dieses selbstbetitelte erste Soloalbum Lô Borges im vollen schöpferischen Aufschwung. Von Odeon Records unter Druck gesetzt, ein Soloprojekt abzuliefern, antwortete Borges mit einem Ausbruch jugendlicher Brillanz und schrieb mitunter morgens ein Lied und nahm es noch in derselben Nacht im Tonstudio auf. Das Ergebnis? Ein Album, das spontan, von Herzen und klanglich überwältigend ist. Von den schimmernden Gitarren in „Você Fica Melhor Assim“ über die verträumten Melodien von „Canção Postal“ bis zum vom Jazz durchzogenen Schwung von „Calibre“ verbindet das Album brasilianische Populärmusik mit Rock, Soul und feinen, psychedelischen Anklängen. Es hat den intimen Geist einer Schlafzimmeraufnahme, zugleich aber die musikalische Raffinesse von Legenden — mit Mitwirkenden wie Toninho Horta, Tenorio Jr., Nelson Angelo und natürlich Beto Guedes, die helfen, Borges’ Vorstellung Wirklichkeit werden zu lassen. Anhänger von Caetano Veloso, Gilberto Gil oder frühem Nascimento werden sich hier sofort zuhause fühlen — doch Lô Borges bringt in jedes Stück seine eigene Stimme ein, zugleich zart und elektrisierend.
Die Gitarren klingen rau, die Harmoniegesänge sind reich, und das Liedschaffen ist schlichtweg zauberhaft. Auch wenn es 1972 keinen großen Wirbel machte, ist „Lô Borges“ im Lauf der Jahre nur gewachsen. Es ist die Art Album, die man einmal entdeckt und dann immer wieder hervorholt — ein zeitloser Schatz eines jungen Künstlers, der half, die brasilianische Musik von Grund auf neu zu prägen. Wenn Sie warme, seelenvolle Lieder mit einem Hauch experimenteller Schärfe mögen, wartet diese Platte auf Sie. Hören Sie hinein — und entdecken Sie, warum „Lô Borges“ als eines der am meisten unterschätzten Meisterwerke Brasiliens gilt.
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