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Release
Okonski - Magnolie
PRICE £19.99 (£23.99 Incl VAT)
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Voraussichtlich auf Lager zwischen dem 24. Februar und 10. März
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Enthält aktuelle und ehemalige Mitglieder von Durand Jones & the Indications (Steve Okonski, Aaron Frazer und Michael Montgomery). Folgt auf die Debütsingle „By The Lake“, eine Zusammenarbeit mit dem in Deutschland ansässigen Künstler und neuem Karma Chief-Labelkünstler Pale Jay (500.000 monatliche Hörer). Das Studio in der 122 West Loveland Avenue war kein unbekannter Ort für Steve Okonski, den Leiter seines gleichnamigen Trios Okonski. Seit das Colemine-Label in Loveland, Ohio, seinen Sitz hat, war es Gastgeber für zahlreiche Gruppen, die durch die Stadt kamen, darunter Durand Jones and the Indications, zu denen alle Mitglieder dieses Trios Verbindungen haben.
Nachdem er sich im Winter 2020 etwas Zeit genommen hatte, lud Okonski, der ursprünglich als klassischer Pianist ausgebildet wurde, Michael Isvara „Ish“ Montgomery und Aaron Frazer ein, an einem Album zu arbeiten, das zunächst als beatgetriebene und vollständig komponierte Trio-Instrumentalstücke geplant war. Nach Abschluss dieser ersten Sitzung mit einigen Improvisationen wurde für den Sommer 2021 eine zweite Woche gebucht, um noch mehr von dieser spontanen Energie einzufangen. Während dieser Sitzung wurden alle Stücke improvisiert und live auf einem Tascam 388 während mehrerer Nächte im Colemine-Hauptquartier aufgenommen.
Sie wurden so gestaltet, dass die kollektive Intuition der Gruppe die Melodien und Bögen der Musik vollständig formen konnte. Das Album beginnt mit „Runner Up“, wo eine triumphale, aber melancholische Melodie im Klavier zu einem zurückhaltenderen B-Teil führt, der von den Trommeln und dem Bass von Frazer und Montgomery getragen wird. Auf der Reise durch den Rest des Albums begegnet man einer Fülle von geweckten und erforschten Gefühlen. Die Ruhe, die man beim Spaziergang durch eine mondbeschienene Straße nach Mitternacht empfindet, die Verbindung zu einer Person, die nur für einen Moment oder ein Leben lang in die eigene Welt tritt, und die Nerven und Katharsis, die man beim Beginn einer neuen, unbekannten Reise fühlt. „Magnolia“ endet mit „Sunday“, einem Stück, das spät in der Nacht am Ende ihrer ersten Aufnahmesitzung aufgenommen wurde. Ohne die Spontaneität von „Sunday“ wäre der Rest von „Magnolia“ wahrscheinlich nie entstanden. „Magnolia“ wurde von Herzen und aus dem Geist derjenigen komponiert, die in jenen späten Nächten im Studio in Loveland waren. Es ist der Höhepunkt eines emotionalen und künstlerischen Ausbruchs, der zuvor nicht möglich oder anerkannt war, bevor die Band an ihren Instrumenten saß, und deshalb ist es nachdenklich, meditativer, geistlicher und neuartig.
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