Takuya Kuroda – Aufsteigender Sohn
LABEL: First Word RecordsFirst Word Records ist außerordentlich stolz, Ihnen eine exklusive Neuauflage von Takuya Kurodas heiß begehrtem Album „Rising Son“ anzubieten – ausschließlich auf Schallplatte. „Rising Son“ erschien erstmals vor 10 Jahren, 2014, auf dem wegweisenden Label Blue Note Records; Takuya war damals der erste japanische Künstler, der dort unter Vertrag genommen wurde. Die Platte erhielt breite Anerkennung von der Kritik und erreichte seinerzeit Platz 1 der japanischen Jazz-Bestenlisten; Originalausgaben erzielen inzwischen auf Discogs und ähnlichen Plattformen Preise von mehreren hundert Pfund. Seit Langem ist die Nachfrage nach einer Neuauflage dieses Albums groß, und wir freuen uns sehr, sagen zu können: Nun ist es endlich so weit – ein Jahrzehnt später. Die Neuauflage erscheint über das in London ansässige, mit dem Worldwide Award ausgezeichnete Label First Word Records, das zufällig 2024 sein 20-jähriges Bestehen feiert. First Word veröffentlichte Takuya Kurodas hoch geschätzte beiden vorherigen Alben „Fly Moon Die Soon“ (2020) und „Midnight Crisp“ (2022). Für alle, die es noch nicht wissen: Takuya Kuroda ist ein in Kōbe geborener, in Brooklyn lebender Trompeter und Musiker, der zudem lange bei Akoya Afrobeat spielte sowie in DJ Premiers BADDER-Band. Zunächst war er in Japan unterwegs, gemeinsam mit seinem Bruder, einem Posaunisten; später zog Takuya nach New York City, wo er bis heute weitgehend geblieben ist und zu einer prägenden Größe der dortigen Jazzszene wurde. Das ursprüngliche Album enthielt mehrere Neuinterpretationen von Roy-Ayers-Stücken, darunter den zeitlosen Klassiker „Everybody Loves The Sunshine“; diese Pressung von 2024 enthält außerdem eine ganz neue Neufassung des Titels durch den Tastenmusiker und Tonerzeuger Joe Armon-Jones. Joe ist seinerseits hoch angesehen – sowohl als Solokünstler als auch durch seine jüngsten Zusammenarbeiten mit Mala (der auf genau diesem Projekt ein nach ihm benanntes Stück hat, da Takuya stark von dessen Brownswood-Album „Mala in Cuba“ aus dem Jahr 2012 beeinflusst wurde) – und als unverzichtbares Mitglied des legendären Ezra Collective, Gewinner des Mercury Music Prize 2023 im Vereinigten Königreich. Zwischen den Stilrichtungen Jazz-Fusion, Soul, Rhythmus und Blues, Sprechgesang und Afrobeat wechselnd, wurde das Album überwiegend von einem früheren Takuya-Weggefährten, dem Sänger José James, produziert und bietet zudem herausragende Begleitung von Nate Smith (Schlagzeug), Solomon Dorsey (Bass), Corey King (Posaune) und Kris Bowers (Tasteninstrumente). In den Worten von José James: „Niemand klingt wie Takuya. Sein Klang, seine Wärme und vor allem seine Erzählkunst haben mich seit Jahren inspiriert. Sein Schreiben ist seelenvoll, modern und überbrückt mühelos die Kluft zwischen Jazz und Soul sowie zwischen Geschichte und Morgen.“ Frühere Besprechungen und Auszeichnungen für Takuya Kurodas drittes Album „Rising Son“ umfassen unter anderem AllMusic’s Best of 2014, NPR Music, Jazz Weekly, Leo Weekly, All About Jazz, Icon, Relix, Pop Matters, Jay Z’s Life + Times, WBGO, Upscale, The Revivalist, East Bay Express und The Jazz Line – um nur einige zu nennen.