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The Mad Geezers - Genius Of Love Vinyl - Vinyl Record

Release

The Mad Geezers - Genie der Liebe

PRICE £10.83 (£13.00 Incl VAT)

LABEL F-Spot Records
Artists The Mad Geezers
Release Date 12-01-2026
Cat. No. FSPT1043
Format 7" Vinyl
Style Reggae/Ska

The Mad Geezers bestehen im Grunde aus den festen Mitgliedern von F-Spot, den Night Owls, Dan Ubick, Dave Wilder und Roger Rivas, ergänzt durch den langjährigen Freund und Schlagzeugmeister Oliver Charles (Ben Harper & The Innocent Criminals, Gogol Bordello) am Schlagzeug. Man kann mit Sicherheit sagen, dass diese vier Musiker ihre Liebe zu Ska, Rocksteady, Roots und Dub teilen, doch für diese Besetzung beschlossen die vier Mad Geezers gemeinsam, ihrer anderen Leidenschaft nachzugehen... dem frühen jamaikanischen Dancehall. Als Erstes auf Produzent Dan Ubicks To-Do-Liste stand, den Spaß, die Haltung und das natürliche Talent auf Platten jamaikanischer Legenden wie Yellowman, U-Roy, Sister Nancy, Barrington Levy, Bunny Wailer und Freddie McGregor einzufangen. Zweitens sollte ein Lied gefunden werden, das kein jamaikanischer Künstler gecovert hat, das aber jeder DJ auf der Welt liebt, um es in einen Dancehall-Rhythmus zu verwandeln.

Hmm… Wie wäre es mit Tom Tom Clubs „Genius of Love“? Oh! Das ist es! Also holten The Mad Geezers Synthesizer, Syn-Drums heraus und luden einige Freunde zur Feier ein, um mit der brandneuen F-Spot Records 45 „Genius Of Love“ b/w „Genius Of Dub (Roger Rivas Dub Version)“ an den Start zu gehen. Mit Gesang von einem der strahlenden Juwelen Jamaikas, Ranking Joe, und Oaklands auserwählter Tochter Destani Wolf (die vielen von den meistverkauften Night Owls Singles wie „After Laughter“ und „Let’s Stay Together“ bekannt sein dürfte), ist diese 7” ein sicherer Treffer. Mit seiner ikonischen Basslinie und dem eingängigen Synthesizer-Hook ist dieses Jahrzehnt-übergreifende Stück aus dem Jahr 1981 mittlerweile im kollektiven Bewusstsein verankert. Ob man es als Fan der Talking Heads entdeckte oder als Rapmusik-Fan durch Dr. Jeckyll & Mr. Hyde’s „Genius Rap“ oder Grandmaster Flash and the Furious Five’s „It’s Nasty“, der Rhythmus ist ansteckend. Es ist kaum vorstellbar, dass niemand zuvor diese Punk-Disco-Kraft mit einem Dancehall-Schub versehen hat… bis jetzt.

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